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Partition - Jean Baptiste Loeillet (de Gant) - Zwölf Sonaten op. 4

Cliquez pour agrandirJean Baptiste Loeillet (de Gant) - Zwölf Sonaten op. 4 - Band 1 Sonaten 1-3 - (Partition)
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Jean Baptiste Loeillet (de Gant) - Zwölf Sonaten op. 4 - Band 1 Sonaten 1-3 - Couverture
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Jean Baptiste Loeillet (de Gant)

Zwölf Sonaten op. 4



  • Volume : Band 1 Sonaten 1-3
  • Instrumentation : für Flöte und Bc.
  • Matériel : Partition
  • Editeur :
    Kunzelmann
Lexique
  • No Article :
    KUNZE02449
  • Nombre de pages : 54

Informations Complémentaires

  • Description :


    Aus der Familie Loeillet gingen im 17. und 18. Jahrhundert zahlreiche Musiker hervor. Die bekanntesten von ihnen waren die beiden Jean-Baptiste. Der Komponist der Sonaten des vorliegenden Bandes unterscheidet sich durch den Namen „de Gant" von seinem Vetter, der unter dem Namen „John" oder „John of London" geführt wird. Letzterer lebte zwischen 1680 und 1730, ab 1705 in London. Wegen der Namensgleichheit sind die beiden Personen und ihre Werke noch bis in die Mitte dieses Jahrhunderts häufig verwechselt worden.|Jean-Baptiste Loeillet de Gant wurde 1688 in Gent geboren. Sein Vater, Pieter Loeillet (1651-1735), der selbst ein namhafter Musiker war, trug für seine Erziehung Sorge. JeanBaptiste trat in jungen Jahren in den Dienst des Erzbischofs von Lyon und behielt diesen Posten bis zu seinem leider zu früh erfolgten Tode (er starb wahrscheinlich um 1720, aber auf jeden Fall vor 1729). Fünf Werke von ihm sind zwischen 1710 und 1717 in Amsterdam im Druck erschienen; sie wurden von dem Londoner Verleger John Walsh zwischen 1712 und 1722 neu aufgelegt.|Zur Herausgabe des hier vorgelegten Sonatenzyklus wurden zwei Quellen herangezogen:|1) XII Sonates / à une Flute & Basse Continue /[...) / Par / Jean Baptiste L'oeillet de Gant / Quatrieme Ouvrage / A Amsterdam / Chez Estienne Roger Marchand Libraire / N° 401 /. Sie ist in der British Library, London aufbewahrt, Signatur: Hirsch III. 370.|2) XII / SONATAS / or / SOLOS / for a / FLUTE / with a/ THOROUGH BASS / for the / HARPSICORD / or / BASS VIOLIN / Composed by / Jean Baptiste Loeillett de Gant / Opera Quarta / London [...] Walsh [...] and [...] Hare. Sie wird ebenso in der British Library, London aufbewahrt, Signatur: g. 685. c.|Für die Zuschickung der Mikrofilme der zwei Quellen möchten wir der British Library, London unseren Dank aussprechen.|Zwischen den zwei Erstdrucken gibt es keine wesentlichen Unterschiede, obwohl die Ausgabe durch Roger genauer ist. Der Notenstecher von Walsh übernahm sowohl den Notentext als auch die Notationsweise jener Ausgabe, so daß der Walscher Ausgabe kein Quellenwert zukommt.|Bei der Herausgabe wurden die modalen Vorzeichen aufgelöst, die Versetzungszeichen ergänzt bzw. gestrichen, wo dies notwendig war; die offensichtlichen Druckfehler wurden verbessert und einige Rhythmusformeln gedeutet. Eine ausgesetzte Continuo-Stimme ist angegeben und die Stimmen sind mit den notwendigen Vortragszeichen versehen worden. Die Anmerkungen, Zutaten in eckigen Klammern sowie die gestrichelten Bögen der Partitur vergegenständlichen die wichtigsten Eingriffe des Herausgegbers. Die offenkundigen Verbesserungen sind nicht besonders gekennzeichnet. Die Verzierungszeichen, Bögen, Strich- und Atmungszeichen der Stimmen sind in der Partitur nicht angegeben; sie gelten als praktische Vorschläge für die Vortragenden. Eine Abweichung von ihnen ist durchaus möglich; der ursprüngliche Notentext kann nämlich aus der Partitur rekonstruiert werden.|In den Quellen sind die Verzierungen durchwegs mit kleinen, kreuzartigen Zeichen gestochen. Meistens bedeuten sie Triller (gegebenenfalls mit ausgeschriebenem Nachschlag); von dem Tempo und Wert der verzierenden Note abhängend kann jedoch auch ein kürzeres Ornament verwendet werden. Es kann sowohl mit der Hauptnote als auch mit ihrer unteren oder oberen Wechselnote beginnen; seine Wahl sollte von der Melodielinie abhängig sein. Das gleiche trifft auch für die Endnote zu, ob sie nämlich ein einfaches Aufhören auf der gegebenen Note, ein Nachschlag oder eine Antizipation der nachfolgenden Note wird. - Die vorliegende Ausgabe kann nicht jede Stelle und jede Art der im Barockzeitalter üblichen Verzierungen angeben, nicht einmal in der ergänzten Variante der Stimme. Bei Wiederholungen, bei der Wiederkehr der Themen (insbesondere in rondoartigen Formen) sowie in jedem langsamen Satz empfiehlt es sich, Verzierungen reichlich zu improvisieren. - Die Verzierungen italienischer Art des kurzen dritten Satzes der III. Sonate stammen vom Komponisten. Sie bieten daher eine seltene und günstige Gelegenheit zum Kennenlernen der damaligen Aufführungspraxis. Der Satz ist mit gewisser Freiheit zu spielen; die Intsrumente der Begleitung sollen sich der Melodie der Flöte anpassen.|||István Máriássy|



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