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Partition pour flûte / flûte à bec / hautbois - Jacques Hotteterre le Romain - Vier Suiten op. 5

Cliquez pour agrandirJacques Hotteterre le Romain - Vier Suiten op. 5 - d-moll Heft 2 : Suiten F-Dur - (Partition)
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Jacques Hotteterre le Romain - Vier Suiten op. 5 - d-moll Heft 2 : Suiten F-Dur - Couverture
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Jacques Hotteterre le Romain

Vier Suiten op. 5



  • Volume : Heft 2 : Suiten F-Dur, d-moll
  • Instrumentation : für Blockflöte (oder Flöte, Oboe), Basso continuo
  • Matériel : Partitur und Stimme(n) (Partition et partie(s))Partition
  • Editeur :
    Kunzelmann
Lexique
  • No Article :
    KUNZE01649
  • Opus : Opus 5
  • Nombre de pages : 39 Seiten

Informations Complémentaires

  • Description :


    Die Ausgabe ist primär für den Blockflötenspieler gedacht; die Suiten sind daher, nach der Vorschrift des Autors, eine kleine Terz höher gelegt. Im übrigen folgt die Ausgabe getreu dem Erstdruck aus dem Jahre 1715. In der Realisierung der Bezifferung wurde die einfachste noch musikalisch sinnvoll erscheinende Lösung versucht. Das Vorwort und die Trillertabelle, die im Faksimile wiedergegeben sind, stammen aus Hotteterres Opus 2, dem „Ersten Buch der Suiten", 1708. Sie sind im Druck des Opus 5 nicht enthalten, gelten aber selbstverständlich auch für das vorliegende Werk.|Blockflötenspieler werden vielleicht anfänglich über die Tonarten der ersten beiden Suiten erschrecken: die Stücke lassen sich aber auf einem Instrument nach barokkem Typus ohne erhebliche Schwierigkeiten spielen (zum Troste: die Originaltonarten g-moll und c-moll liegen auf der alten Traversflöte keineswegs bequemer!). Für die verlangten Triller finden sich auf guten Blockflöten meist günstige Griffe: man zögere nicht, auf dem eigenen Instrument ein wenig zu experimentieren, um neue Kombinationen zu finden, falls die in den einschlägigen Tabellen angegebenen Griffe kein brauchbares Resultat ergeben.|Die Hotteterre'sche Doppelzunge („tu-ru") ist vor allem zur Darstellung der „Inegalité" anzuwenden. Das „r" ist meines Erachtens als „Zungen-r" zu verstehen, mit einfachem Anstoß der Zungenspitze am Gaumen. Bezüglich „Flattements" siehe den „Traité de la Flute". Die Baßstimme ist im Gegensatz zur Oberstimme nicht durchgehend mit Artikulationszeichen versehen; man wird sie meistens anzugleichen haben.||Zur Vorlage diente ein Exemplar aus der Sammlung der Bibliotheque du Conservatoire Royal in Brüssel (Nr. 15.422); der Herausgeber dankt der Bibliotheksleitung herzlich für ihr Entgegenkommen.||Hans Maria Kneihs|



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