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Partition pour flûte - Wilhelm Bernhard Molique - Konzert d-moll op. 69

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Wilhelm Bernhard Molique - Konzert d-moll op. 69 - Couverture
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Wilhelm Bernhard Molique

Konzert d-moll op. 69



  • Instrumentation : Flöte und Orchester
  • Matériel : Partition
  • Editeur :
    Kunzelmann
Lexique
  • No Article :
    KUNZE00447
  • Nombre de pages : 96

Informations Complémentaires

  • Description :


    Eduard Hanslick über den soliden Molique: Jedesmal gewann er die höchste Achtung der ernsten Musikfreunde und Kenner, die ausserordentlichen Lobsprüche der Kritik, und dennoch brachte er es kein einzigesmal zu einem wahrhaft durchschlagenden Erfolg, oder auch nur zu einem vollen Concertsaal bei obendrein niedrigen Preisen ... endlich seine Persönlichkeit hatten nichts von den "interessanten" Zuthaten und dem romantischen Zauber des modernen Virtuosen. Molique war ein ernster, etwas unbehilflicher Schwabe, von behäbigem gedrungenem Körperbau, trug weder geheimen Liebesschmerz noch langes Haar, dafür - o Graus - eine schwarze Hornbrille! Wie konnte solch' eine solide Pastorerscheinung die Herzen gewinnen neben einem Liszt, Thalberg, Ole Bull, Ernst, Servais und anderen merveilleusen Naturen?||Als op. 69 ist ein Konzertfür Flöte und Orchester in d-moll im Druck erschienen. Wie das Klavierquartett op. 71 stammt das tüchtige, in der Flötenliteratur unter die besten zählende Werk kaum aus der letzten Schaffensperiode Molique's. Ich vermute, dass wir es hier mit einer, vielleicht etwas überarbeiteten späteren Fassung z des noch aus der Münchener Zeit stammenden Flötenkonzerts zu tun haben, das Theobald Böhm, der bekannte Flötenmeister und Verbesserer seines Instrumentes, der Erfinder der nach ihm benannten Böhm-Flöte, am 13. Januar 1824 in Leipzig im Gewandhaus vorgetragen hatte. Molique und Böhm waren damals auf einer gemeinsamen Konzertreise, und anscheinend hatte Molique dieses Konzert eigens für Böhm geschrieben. Über die Leipziger Aufführung von 1824 schrieb die Allgemeine musikalische Zeitung: "Seine (Molique's) Komposition des von Herrn Böhm vorgetragenen Flötenconcertes ist zwar nicht genial und hie und da zu Spohrisch, aber sie nimmt unter den Arbeiten, die wir für dieses Instrument haben, eine recht ehrenvolle Stelle ein." |Das Konzert erschien vermutlich zuerst bei Ashdown in London im Druck - abgesehen von zahlreichen späteren Ausgaben.||Dieter Förster|



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