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Partition pour hautbois / orchestre - Tommaso Albinoni - Concerto a cinque F-dur Opus 9/3

Tommaso Albinoni - Concerto a cinque F-dur Opus 9/3 (Partition)

€ 5.30

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Tommaso Albinoni

Concerto a cinque F-dur Opus 9/3



  • Instrumentation : 2 Oboen, Streichorchester und Basso continuo
  • Matériel : Einzelstimme(n) - ViolaPartition
  • Editeur :
    Kunzelmann
Lexique
  • No Article :
    KUNZE02724
  • Opus : Opus 9/3
  • Tonalité : Fa Majeur / F Major / F-Dur

Informations Complémentaires

  • Description :


    Tomaso Albinoni wurde am 8. Juni 1671 in Venedig geboren. Mit dem Geburtsjahr - 1 3 Jahre nach Torelli, 7 Jahre vor Vivaldi und 14 Jahre vor Bach - ist auch seine stilistische Stellung in der Entwicklung der Instrumentalmusik festgelegt: er war Empfangender ebenso wie Gebender. Seit der Mitarbeit an einer Oper seines vermutlichen Lehrers Legrenzi im Jahre 1694 bis zum „Artamene" von 1740 zieht sich ein reiches Opernschaffen mit zeitweise fünf Werken pro Jahr, aber es ist davon kaum etwas erhalten. Seine Bedeutung für unsere Zeit liegt in den Sinfonien, Konzerten, Triosonaten und Violinsonaten; daß Bach Albinonische Themen bearbeitete und seinen Schülern Generalbäße zu Albinonischen Werken aussetzen ließ, zeigt die Wertschätzung, deren er sich durch die Besten seiner Zeit erfreute. 1751 ist er in seiner Heimatstadt gestorben, nachdem er zehn Jahre lang als Komponist geschwiegen hat, vielleicht durch Krankheit bedingt.||Das Violinkonzert B-dur ist dem op. 9 entnommen, das auch die vielgespielten Oboekonzerte enthält:||Violinkonzerte Nr. 1,4,7,10||Konzerte für eine Oboe 2 ,5,8,11||Konzerte für zwei Oboen 3,6,9,12||Mit dem dreistimmigen Ritornellsatz und den relativ kurzgliedrigen Soli, die meist vom ganzen Orchester begleitet sind, hat Albinoni gegenüber dem Vivaldischen Formtyp Eigenständigkeit bewahrt.|Im Hinblick auf die Ritornelle, in denen 1. und 2. Violine meist unisono spielen, empfiehlt es sich, die Bratschen wie auch die Baßgruppe gegenüber den Geigen gut zu besetzen, damit die Dreistimmigkeit zum Tragen kommt.|Die Ausgabe geht im wesentlichen auf den Erstdruck bei Michel Charles Le Cene, Amsterdam ca. 1722, zurück, der sich in Paris in der Bibliotheque Nationale befindet.||Walter Kolneder|



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