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Partition pour piano - Johann Pischna - 60 tägliche Studien

Cliquez pour agrandirJohann Pischna - 60 tägliche Studien - (Partition)
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Johann Pischna

60 tägliche Studien



  • Instrumentation : Klavier (Piano)
  • Matériel : Partition
  • Editeur :
    Kunzelmann
Lexique
  • No Article :
    KUNZE00745
  • Nombre de pages : 60

Informations Complémentaires

  • Description :


    Nachdem die größten Klaviervirtuosen und -pädagogen unserer Zeit, wie Henseit und Tausig den Uebungen mit gehal­tenen Fingern einen ganz besonderen Wert beigelegt haben, weil die Hand durch sie allein die zur Ausführung der Werke moder­ner Kompositionen erforderliche Kraft, Ge­schmeidigkeit und Spannung erhält, wird die Notwendigkeit derartiger Studien nicht mehr bezweifelt und bestritten werden. So sollen denn die Uebungen von Pischna, die ich heute das Vergnügen habe, meinen Her­ren Kollegen in einer neuen Form vorzu­legen, zum größten Teil auch den Zweck verfolgen, die Hand zu kräftigen und ihre Spannung zu erweitern. Außerdem bieten sie meiner Meinung nach den unbestreit­baren Vorteil, die Hände unabhängig von einander zu machen, indem sie dieselben veranlassen, gleichzeitig in verschiedener Bewegung und Takteinteilung zu üben. Sie erscheinen so als kleine Etüden, welche dem Uebenden dadurch, daß sie ihn ver­pflichten, sie in allen Tonarten zu studieren, von großem Werte sind, denn Interesse und Aufmerksamkeit desselben werden auf diese Weise stets wachgehalten.|Vor einigen Jahren gab ich eine Be­arbeitung der Pischnaschen Uebungen zum Gebrauch bci meinem Unterricht am Leip­ziger Konservatorium heraus. Damals hatte ich mich begnügt, eine Auswahl der mir am interessantesten scheinenden Nummern zu treffen und zusammenzustellen. Der Erfolg, den diese Herausgabe erzielte, und Zustimmung und Anerkennung der Presse wie meiner Herren Kollegen er­munterte mich, meine Arbeit noch zu erweitern, und ich vervollständigte sie in­sofern, als ich die Lücken, die sich im Originale befanden, ausfüllte. Die von Pischna angegebenen 60 Uebungen habe ich beibehalten, und da ich weder die Fingersätze noch die Anlage und die Ordnung in der Reihenfolge geändert habe, auch wenn mir die letztere nicht immer ganz logisch erschien, so ist die Originalausgabe gänz­lich unberührt geblieben; Ich habe nur den meisten Uebungen eine beträchtliche Anzahl von Variationen und neuerdachten Uebungsformen hinzugefügt. Diesel­ben sind deutlich von den Originalformen getrennt, und jedem Spieler steht es somit frei, davon zu üben oder beiseite zu lassen, was ihm beliebt. |Wie aus dem bereits Angedeuteten her­vorgeht, sind weder die Uebungen von Pischna, noch meine Varianten systema­tisch geordnet; da sich das Werk jedoch nicht an Anfänger richtet, wird aus dem allgemeinen Inhalt vom Lehrer ausgewählt werden können, was diesem für jeden ein­zelnen Schüler zweckmäßig und vorteil­haft dünkt. Uebrigens wird auch jeder, der das Werk der Reihenfolge nach studiert, den Nutzen seines Studiums erkennen, denn bei dem täglichen Ueben einiger Nummern wird er fast immer Gelegenheit haben, Spannübungen bei festliegenden Fingern, Daumenuntersatz-, Tonleiter-, Arpeggienstudien sowie Terzen-, Sexten- und Oktaven-Etüden zu machen. Alle diese Uebungen müssen zuerst mit jeder Hand einzeln langsam und kräftig gespielt werden; haben die Hände dann im Zusammenspiel die nötige Sicherheit er­langt, kann das Tempo beschleunigt und demgemäß die Kraft verringert werden. Die Uebungen, welche ich mit besonderen Vor­tragszeichen versehen habe, sollen dann vorzüglich in der durch dieselben angezeigten Weise studiert werden.|Als Vorübungen zu den Studien von Pischna-Rehberg empfehle ich hauptsäch­lich die ausgezeichneten Werke von Ger­mer oder von Eschmann-Dumur, welche sich beide auf die Grundsätze moderner Technik stützen, das heißt, die Fortschritte, welche die Technik durch Fr. Liszt und be­sonders durch H. v. Bülow, diesen außerordentlichen Pianisten-Pädagogen erfahren hat, berücksichtigen.|Indem ich hoffe, daß meine Herren Kol­legen an meinem neuen Uebungswerke einiges Interesse nehmen möchten, bitte ich dieselben zugleich, mir ihre Ansichten und Meinungen darüber mitteilen zu wollen, damit ich gegebenen -Falles dieselben ver­werten könnte.|Willy Rehberg.

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